Tipps für die Sanierung im laufenden Betrieb

Geschätzte Lesedauer: 5 Minuten

Wie Trockenbauer und Elektriker leise, staubarm und schnell arbeiten

Abgehängte Decken, neue Raumaufteilung, energetische Dachbodensanierung:  Die Aufgaben von Trockenbauern sind vielfältig. Vor allem bei Sanierungsprojekten, in denen Raum für Raum gearbeitet wird und bei denen sich die Bewohner oder Nutzer im Gebäude befinden, ist Schnelligkeit und höchste Professionalität gefragt. Schließlich sollen alle Beteiligten so wenig und so kurz wie möglich gestört werden. Vor dieser Herausforderung stehen auch Elektriker, wenn Kabelkanäle oder Verteilerdosen im laufenden Betrieb saniert werden müssen. Letztendlich kommt es aus Zeit-, Kosten- und personellen Gründen auch jedem Betrieb selbst zugute, wenn ein Projekt schnell abgeschlossen und das nächste begonnen werden kann. Wie Trockenbauer und Elektriker Gebäude zügig, leise und staubarm sanieren, zeigt dieser Blogbeitrag.

Sanierung im Bestand
Sanierungen boomen: Der überwiegende Anteil des gesamten Bauvolumens in Deutschland besteht aus Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen. Dabei spielt auch die energetische Sanierung von Altbauten eine wichtige Rolle, denn sie bietet großes Potenzial zur Energieeinsparung und ist ein wichtiger Faktor im Kampf gegen den Klimawandel. Denn eine wirksame Reduzierung der CO2-Emissionen lässt sich nur durch die Senkung des Heizenergieverbrauchs von Bestandsgebäuden erreichen. Zudem steigern Modernisierungs- und Umnutzungsmaßnahmen sowie Mängelbeseitigungen und energetische Sanierungen den Wert einer Immobilie. Saniert wird dabei im Idealfall in einem komplett leerstehenden Haus, doch meist müssen Trockenbauer und Elektriker während des laufenden Betriebs sanieren. In diesen Fällen besteht oftmals ein noch höherer Zeitdruck als bei gewöhnlichen Projekten. Denn Bewohner und Nutzer möchten schnellstmöglich wieder ohne Störung leben und arbeiten. Dass Sanierungen nicht ganz ohne Störfaktoren wie Geräusche oder Staubbildung ablaufen können, ist klar. Doch du solltest darauf achten, diese Beeinträchtigungen auf ein Minimum zu reduzieren.

Auf das Gerät kommt es an
Das richtige Werkzeug spielt in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle. Denn mit dem passenden Elektrogerät und der idealen Technik kannst du schneller und effizienter sowie geräuschärmer arbeiten und produzierst weniger Staub. In diesem Zusammenhang solltest du – wo immer es möglich ist – prüfen, ob Bohren und Dübeln zwingend erforderlich ist oder ob Nageln eine sinnvolle Alternative sein kann. Mit der Gasnageltechnik lassen sich Trockenbauprofile oder Elektroinstallationen problemlos an Boden, Wand und Decke befestigen. In vielen Fällen schlägt Nageln das Dübeln und erreicht in zahlreichen Materialien wie Beton, Vollsteinmauerwerk, Putz und sogar Stahl höchste Lastwerte. Für Trockenbauer eignet sich hier das kabellose Gasnagelgerät Spit PULSA 40P+. Elektriker verwenden den speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmten und ebenfalls kabellosen Gasnagler Spit PULSA 40E. Beide Geräte zählen zu den schnellsten und langlebigsten Werkzeugen auf dem Markt und erzielen eine besonders hohe Schlagkraft. Die folgenden Videos bieten einen Einblick in ihre Funktionsweise, die deutlichen Vorteile und Einsatzgebiete:

Für Trockenbauer:

Für Elektriker:

Zeit und Kosten sparen
Ein entscheidender Vorteil beider Geräte ist ihre hohe Effektivität für den Anwender. Diese besteht vorwiegend in der Schnelligkeit des Arbeitens. Denn während bei der herkömmlichen und altbekannten Technik des Bohrens und Dübelns verschiedene Arbeitsschritte vom Anzeichnen bis Dübel einschlagen anfallen, lassen sich Kabelkanäle oder Trockenbauprofile mit dem Gasnagler in nur einem Arbeitsschritt montieren: Befestigungselement positionieren, Nagel setzen, weiter zur nächsten Befestigung. Die obigen Videos haben es eindrucksvoll vermittelt: Wer diese Technik beherrscht, bewegt sich auf der Baustelle mit hoher Geschwindigkeit von Arbeitsschritt zu Arbeitsschritt. Die Effektivität des Gerätes Spit PULSA 40P+ bestätigt in einem praxisnahen und anschaulichen Anwendertest auch Dirk Hobein auf seinem beliebten Trockenbau- und Handwerker-Kanal. Er bezeichnet das Gerät als „riesigen Unterschied“ zu vielen anderen ihm bekannten Gasnaglern und lobt unter anderem auch das geringe Gewicht: „Super leicht und leichter als eine Bohrmaschine.“ Im nachfolgenden Video kannst du dir den vollständigen Anwendertest inklusive Praxistipps ansehen:

Die Vorteile der Spit PULSA Gasnagelgeräte für Elektroinstallateure und Trockenbauer:

  • Bis zu 1.000 Nägel pro Stunde und damit mindestens sechsmal schneller als Bohren und Dübeln
  • Mit einer Ladung des 3,7-Volt-Lithium-Ionen-Akkus lassen sich bis zu 1.000 Meter Trockenbauprofil und bis zu drei Kilometer Rohrleitung befestigen
  • Beschleunigte Sanierung im laufenden Betrieb
  • Zeit- und Kostenfaktoren optimiert

Gerade in Zeiten des akuten Fachkräftemangels sind viele Auftragsbücher gut gefüllt und manche Betriebe müssen Aufträge sogar ablehnen. Wer effizient arbeitet, kann mit weniger Personal mehr Projekte stemmen – mittel- und langfristig ein wichtiges Argument.

Das kabellose Gas-Nagelgerät Spit PULSA 40P+ wurde speziell für die Bedürfnisse von Trockenbauern entwickelt. Sie arbeiten damit besonders effektiv und zeitsparend – ein wichtiger Faktor bei der Sanierung im laufenden Betrieb. Foto: ITW Befestigungssysteme GmbH

Arbeitsausfälle vermeiden
Auch das Thema Staubbildung spielt bei der Sanierung im laufenden Betrieb eine zentrale Rolle. Nicht nur die Handwerker selbst, sondern auch die Gebäudenutzer sollten vor unnötiger Staubbelastung geschützt werden. Vor allem wenn von Raum zu Raum saniert wird, beeinträchtigt eine hohe Staubbildung das allgemeine Wohlbefinden der Bewohner, die sich im Extremfall den ganzen Tag über in unmittelbarer Nähe der Bauarbeiten aufhalten. Fachleute wie Elektriker und Trockenbauer, die potenziell über Jahre hinweg täglich Baustaub einatmen, müssen sogar schwere gesundheitliche Folgen fürchten. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) weist in diesem Zusammenhang immer wieder auf die gesundheitsschädlichen Eigenschaften von Baustaub hin. Diesem Risiko kannst und solltest du mit dem geeigneten Arbeitsequipment und der richtigen Technik entgegenwirken. Denn wer nagelt anstatt zu bohren, reduziert alleine durch die veränderte Technik deutlich die Staubbildung. So entfällt unter anderem das staubintensive Ausblasen des Bohrlochs komplett. Hinzu kommt: Die Spit PULSA-Gasnagelgeräte für Elektriker und Trockenbauer verfügen über eine spezielle Setznase, die ein direktes Aufstecken und Setzen der Befestigungselemente ermöglicht. Das erleichtert die Überkopfmontage und auch rieselnder Bohrstaub gehört so der Vergangenheit an. Zudem ermöglichen die Geräte mit ihrem schlanken Gehäuse, dem geringen Gewicht von rund 3,6 Kilogramm und der vibrationsfreien Technik ein gelenkschonendes Arbeiten. Sowohl der Faktor des staubarmen Arbeitens als auch das Argument der Ergonomie zahlen auf das Konto Arbeits- und Gesundheitsschutz ein. So können Betriebe ihre Mitarbeiter langfristig vor vermeidbaren Gesundheitsschäden schützen, Arbeitsausfälle vermeiden und dadurch in großem Umfang Kosten einsparen.

Lärm reduzieren
Auch in puncto Lärmreduktion können die Gasnagelgeräte punkten. Denn besonders im Bereich der Bestandssanierung gilt es als extrem wichtig, Anwohner und Nutzer effektiv vor unnötig langer Lärmbelästigung zu schützen. Die Videos weiter oben in diesem Blogbeitrag haben eindrucksvoll vermittelt, wie schnell das Arbeiten mit einem Gasnagler möglich ist. Wer also nagelt anstatt zu bohren und zu dübeln, kommt auf der Baustelle schneller voran und reduziert dadurch die Lärmbelästigung bei der Sanierung – weil er die Baustelle schneller abschließen kann und Bewohner und Nutzer schneller wieder ihre Ruhe haben.

In der nachfolgenden Übersicht haben wir dir die Vorteile und Effizienz der Gasnageltechnik für Trockenbauer und Elektriker noch einmal zusammengefasst:

Weitere Informationen findest du auf: www.pulsa40.de

Info-Flyer zum Download erhältst du hier:
Spit PULSA 40P+ für Trockenbauer
Spit PULSA 40E für Elektriker

In unserem nächsten Blogbeitrag dreht sich alles um das Thema „Bohren, Schlitzen, Meißeln: Diese Werkzeuge brauchen Elektriker“. Darin erfährst du, wie du mit dem richtigen Equipment staubarm, effizient und regelkonform arbeitest.

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